Einleitung

Der gesunde Schlafplatz

Zu den absolut lebensnotwendigen Grundbedürfnissen des Menschen gehören neben einer gesunden Ernährung und Lebensweise auch harmonische zwischenmenschliche Beziehungen. Aber bereits an dritter Stelle sind eine gesunde Wohnung/gesundes Haus/gesunder Arbeitsplatz zu nennen. Schon aus dieser Grundüberlegung heraus ist es mir unverständlich, dass erst in den letzten Jahren auch von ärztlicher Seite auf diesen so wichtigen Bereich geachtet wird. So bietet z.B. die österreichische Ärztekammer erst im September des Jahres 2004 erstmalig spezielle Ausbildungsseminare zu diesem Thema an.
Bis dahin wurden Pioniere auf dem Gebiet der Geobiologie, wie der deutsche Arzt und Forscher Dr. Ernst Hartmann, der bereits 1964 sein Hauptwerk „Krankheit als Standortproblem“ veröffentlichte, von einem Großteil der Ärzteschaft nur milde belächelt. Als ganz junger Arzt absolvierte ich aber bei diesem Pionier eine persönliche Ausbildung und konnte so meine radiästhetischen Fähigkeiten optimieren. In den Folgejahren erweiterte ich dann meine Kenntnisse durch diverse Seminare zu dem Thema Elektrobiologie. Durch meinen Beruf als Arzt für Allgemeinmedizin habe ich alleine schon durch die tägliche Visitentätigkeit die einmalige Gelegenheit, sehr viele Schlafplätze zu untersuchen. Darüber hinaus wurde ich in all den Jahren zu vielen unerklärlich schwer Erkrankten auch teilweise in großer Ferne gerufen. So konnte ich in den letzten 30 Jahren viele Patientenschicksale auf „schlechten Schlafplätzen“ mitverfolgen.
Außerdem bin ich durch meine Ausbildung zum Umweltschutzarzt laufend mit diesem Themenkreis konfrontiert. Ein interessantes Detail am Rande: Das weltberühmte „Mozarteum“ in Salzburg wird gerade in diesen Monaten (9/2004) abgerissen. Der Grund: sehr viele Mitarbeiten sind aus „scheinbar“ unerklärlichen Gründen an bösartigen Blutkrankheiten erkrankt oder bereits verstorben. Es besteht hier auch von Seiten der Wissenschaft überhaupt kein Zweifel daran, dass die Krankheiten mit dem Arbeitsplatz in Zusammenhang stehen. Ein schönes Beispiel dafür, dass das sogenannte „Sick building Syndrom“ von der etablierten Wissenschaft nun anerkannt wird..

Die wichtigsten Wohnraum-, Arbeitsplatz- und Schlafplatzuntersuchungen sind:

1. elektrische Wechselfelder
2. magnetische Wechselfelder
3. elektromagnetische Felder
4. elektrostatische Felder
5. magnetostatische Einflüsse
6. Wasseradern
7. Verwerfungen
8. Globalnetzgitter nach Hartmann u. Currylinien
9. Raumklimabeurteilung
10. Schadstoffanalytik
11. Hygieneinspektion

Vor allem in Deutschland gibt es schon viele Baubiologen von hoher Qualität. Trotzdem ist es nur selten so, dass ein Untersucher die ganze Palette in seinem Programm anbietet; vor allem der Bereich „Erdstrahlen“ wird oft vernachlässigt. Das liegt ganz einfach daran, dass man das „Rutengehen“ nicht so ohne weiteres erlernen kann.

Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass noch immer viele Menschen diese Einflüsse sehr unterschätzen oder ganz einfach ablehnen! Und zwar deshalb, weil der nicht wissenschaftlich geschulte Mensch dazu neigt, nur das zu glauben, was er mit eigenen Augen sehen oder zumindest spüren, riechen oder tasten kann.

Matthias Claudius hat schon vor rund 200 Jahren ein wunderbarer Gedicht dazu verfasst:

Seht Ihr den Mond dort stehen ?
Er ist nur halb zu sehen
und ist doch rund und schön !
So sind wohl manche Sachen,
die wir getrost belachen,
nur weil unsere Augen sie nicht sehen !

Gerade aus der Geschichte der Medizin und der modernen Forschung wissen wir heute: Die weitaus gefährlichsten Krankheiten werden durch nicht sichtbare Krankheitserreger (Bakterien und Viren), durch unsichtbare giftige Spritzmittel und andere Chemikalien in unseren „gesunden“ Lebensmitteln oder durch unsichtbare Strahlung (Schlagwort: Tschernobyl) verursacht. Warum sollten die oben erwähnten unsichtbaren Strahlen am Schlafplatz ungefährlich sein ? Jedenfalls belachen würde ich sie nicht.